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Munich: STEAMING SATELLITES Tour 2016

March 03, 2016 @ Target Concerts GmbH in Munich.

03.03.16 AT-St Pölten – Cinema-Paradiso
04.03.16 AT-Klagenfurt
08.03.16 Weinheim – Café Central
10.03.16 Pfarrkirchen – Club Bogaloo
11.03.16 Ulm – Roxy
16.03.16 AT-Innsbruck – Weekender
17.03.16 CH-Aarau – KiFF
18.03.16 CH-Arbon – Triebwerk
19.03.16 Augsburg Kantine

28.06.16 Bonn – Kunstrasen (mit Sportfreunde Stiller und Madsen)
29.06.16 Straubing – Bluetone Festival (mit Sportfreunde Stiller)
15.07-16.07.16 AT-Wiesn – Out Of The Woods

Die Steaming Satellites aus Salzburg gehören schon länger mit zu den spannenden Bands aus Östereich. Seit inzwischen 10 Jahren bereichern sie den Indie-Sektor mit ihrem aufregend einzigartigen Stilmix. Max Borchardt, Emanuel Krimplstätter und Matthäus Weber haben sich zuletzt mit Manfred Mader wieder zum Quartett verstärkt. Die klassische Rock-Besetzung aus Gitarre, Bass und Schlagzeug erweitern sie um Keyboards und eine großzügige Portion Synthies. Mit diesem Line-Up schaffen sie ein Klanguniversum, das sich abwechselnd mal schier unendlich ausdehnt und mal maximal verdichtet.

Im Indie-Rock verwurzelt bandeln sie gekonnt mit Blues, Funk und Soul an, erlauben sich beherzte Pop-Ausflüge und lassen ihre Stücke mal kompakt und mit voller Wucht auf uns los, nur um uns dann wieder ganz behutsam zu umschmeicheln und in epische Kunstwerke auszuufern.

Steaming Satellites kleiden ihre Geschichten in so viele Lagen, dass man auch bei mehrmaligem Hören immer wieder neue Details entdeckt. Dazu thronen über allem dieser lässige Seventies Vibe und Max Borchardts unverkennbare Stimme. Caleb Followill (Kings Of Leon) kommt einem in den Sinn oder der junge Rod Stewart, mit einer extra Portion Soul. Erstaunlich wie etwas gleichzeitig so wohltuend retro und modern klingen kann. Heraus kommt ein virtuoser, vielschichtiger Genre-Mix, der einen mitnimmt auf eine Reise, deren Tempo sich ständig ändert und die einen auf eine musikalische Mission schickt von vorgestern nach übermorgen.

Nach zwei hochgelobten Alben und dem vielleicht stärksten Soundtrackmoment des vergangenen Filmjahres – „How Dare You“ vom 2011er Album „The Mustache Mozart Affaire“ veredelte den international erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Indie-Alpen-Western „Das Finstere Tal“ (Regie Andreas Prochaska mit Sam Riley, Tobias Moretti und Paula Beer) – unzähligen Shows u.a. mit Thin Lizzy, The Raveonettes oder ihren Freunden Portugal. The Man sowie einer Nominierung bei den Amadeus Awards 2014, war die Zeit reif für ein neues Werk.

Das dritte Album trägt ihren eigenen Namen. Auf ihrer bisherigen Tour durch den Musikkosmos sind sie mit „Steaming Satellites“ bei sich selbst angekommen. Eine Momentaufnahme ihrer Stärken. Mit zunächst zarten Keyboardklängen, die sich schnell zu einer fast epischen Ouvertüre auswachsen, holen sie uns im Opener „Move On“ direkt mit einer dicken Gänsehaut ab, um im Nachfolger „Rocket“ nahtlos die Diskokugel anzuwerfen. Dieser groovige Track lässt an Portugal. The Man denken und gleich zu Anfang zuckt das Tanzbein. Bei „Unreal“ umspinnen dann flirrende, watteweiche Synthies das treibende Duo aus Beat und Bassline. Aber auch die leisen Töne können sie. Die bluesige Walzer-Ballade „Unfold“ lädt zum wahrscheinlich schönsten Schieber des Jahres ein und dann ist da noch das bittersüße „Honey“: Fragil und überwältigend schwebt es da in der Mitte des Albums. Die filigrane Gitarrenmelodie, die flötengleiche Orgel und die mehrstimmigen Gesangsharmonien sind der Soundtrack für den perfekten Moment. Zu diesem Lied möchte man die Sonne aufgehen sehen, sich die flauschige Decke bis über beide Ohren ziehen und Menschen umarmen – alles gleichzeitig.

Diese Platte wird auch live ein ganz großes Geschütz und dürfte sich wunderbar mit dem bisherigen, im besten Sinne schwereren Material ergänzen. Gepaart mit den berüchtigten Jam- Eskapaden, in die die Shows gegen Ende gerne ausarten, stehen dem Publikum intensive, euphorische und verschwitzt durchtanzte Konzertabende bevor. In diesen Nächten ersetzt die Discokugel den Mond und es wird ausnahmsweise nicht um die Sonne gekreist, sondern um die Steaming Satellites.

Pressestimmen zum neuen Album “Steaming Satellites:

„Die Österreicher beamen sich von Pink Floyd und Led Zeppelin in die 00er-Jahre, sind groovig, eingängig, reduziert, dann wieder ausschweifend und verstrahlt“, Visions

„ein Album von enormer Musikalität und auf einem Niveau mit erstklassigen Assoziationen wie Kings Of Leon, Portugal The Man“, Classic Rock

“All in all Steaming Satellites have produced an absolutely fantastic album and it is definitely worth a listen for fans of Indie to Bluesy Rock alike.”, Toxic Online, London

“One of Austria’s most popular bands is Steaming Satellite. However, they’re not what you would expect. They’re not an electronic band nor classical oriented. Instead, they play the psychedelic and blues-rock that echoes of the southern US. Some have compared their music to Led Zeppelin, although they’re a lot more melodic than the legendary rockers.”, The Revue, Canada

„(..) sie besitzen das bleierne Gewicht von Led Zeppelin und die sphärische Reichweite von Pink Floyd. Kombiniert mit elektronischen Parts und exzessiven Synthie-Sounds verkörpern sie eine moderne alternative Rockband, die sich der Vergangenheit erinnert, ihr den gebührenden Respekt erweist und sie ehrt.’, laut.de

„Vielfältiger vom Sound und gleichzeitig reduziert aufs Wesentliche beweisen die Steaming Satellites erneut, dass sie zu den wichtigsten Indie-Bands Österreichs gehören.“, FM4

„Wer dachte, dass mit Wanda und Bilderbuch alles aus unserem wunderschönen Nachbarland Österreich gesagt ist, der irrt gewaltig.“, Na Dann

Address: Müllerstrasse 42, Munich
STEAMING SATELLITES Tour 2016

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